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Pouet-Pouet auf youtube - (11.11.2016)

Gouffre de Pouet PouetZwei Videos von der Sommertour sind nun auf youtube zu sehen:
Im Gouffre de Pouet-Pouet wechseln sich schön ausgewaschene Schächte mit engen Meandern an. Das macht in der Summe eine sehr sportive Höhle. Die Videos zeigen Sven beim Abseilen
und Pauli und Sven beim Ausstieg aus einem Meander

 

 

Höhle ohne Namen - (11.11.2016)

Die Höhlen AG 2016Zum Saisonabschluss besuchte die Höhlen AG die Höhle ohne Namen in der fränkischen Schweiz. Die Höhle bietet Kletterstellen, Tropfsteine, schöne Küfte...

 

Einige Bilder sind in der Touren-Galerie zu sehen, auf youtube gibt es drei videos von den Engstellen:

 

Engstelle 1

Engstelle 2

Engstelle 3

 

Namensgeber des Horrerschachts geht in den Ruhestand - (09.10.2016)

 Verabschiedung von Herrn HorrerVerabschiedung von Herrn HorrerVerabschiedung von Herrn Horrer

 


 

 

 

 

 

Die Forschung im Horrerschacht geht weiter, wenn auch momentan ohne die Beteiligung der Höhlen AG. Die Verbindung zum naheliegenden Pegelschacht ist nun geschafft und somit der Weg in die Tiefen des Kolowrat-Höhlensystems frei.

Erwin Horrer, der viele Jahre Schulleiter an der Gewerblichen Schule war und nach dem die Höhle im Jahr 2014 benannt wurde, ist unterdessen in den wohlverdienten Ruhestand versetzt worden.

 

Die Höhlen AG sagt noch einmal herzlichen Dank für die tolle Unterstützung in all den Jahren!

 

 

Juratour Sommer 2016 - (07.09.2016)

Gouffre du Pouet-PouetPauli, Sven und Manne waren ein paar Tage in Frankreich und haben dort den Gouffre de Pouet-Pouet, die Grande Grotte de Lancot und die Grotte de Vergetole besucht. An den letzten beiden Tagen kam Antje dazu und ergänzte das kleine Team.

 

Das Wetter war mal wieder extrem juralike: wir hatten die kältesten Tage des Augusts erwischt und natürlich hat es auch ordentlich geschüttet, wie es sich für einen Aufenthalt im Loue-Tal gehört.

 

Weiteres zu dieser Tour findet ihr in der Tourengalerie.
Näheres zu den Höhlen und einige Bilder mehr in der Höhlengalerie unter Pouet-Pouet und Grande Grotte.

 

Haugenlochhöhle - (24.07.2016)

Katha, Max, Andi und Manne waren zusammen mit Rainer und Daniel in der Haugenlochhöhle im Muschelkalk. Geführt wurde die Tour von Wolfgang Strittmatter, bei dem wir uns auf diesem Wege nochmals herzlich bedanken möchten.

 Max hat Angst, dass die Decke einstürzt ;)

 

Die Haugenlochhöhle ist ein äußerst interessantes Karstobjekt, in dem die Forschung immer noch nicht abgeschlossen ist. Die Höhle ist, für den Muschelkalk wohl recht typisch, sehr stark von Inkasion geprägt. Man steigt ständig über Versturzblöcke, die teilweise noch gar nicht so alt zu sein scheinen. "Die Höhle lebt!" wie Wolfgang mehrfach zu sagen pflegte. In der Region gibt es weitere interessante Karstobjekte, von denen wir noch einige besichtigten. Verbruch war immer das prägende Bild.

 

 

Haugenlochhöhle

Ammonit in der Haugenlochhöhle

 

 

Projekttage ein voller Erfolg - (22.07.2016)

Max und Leonie im RossgallschachtDie Projektwoche ist nun beendet. Es waren sehr intensive aber auch schöne Tage. Wir haben am Schulhaus Einseiltechnik geübt und diese auch in zwei Höhlen angewandt. Sowohl in der Gönningershöhle als auch im Rossgallschacht, konnten die "Neuen" ihr Erlerntes anwenden. Die Stimmung war immer perfekt und alle Beteiligten hatten ihren Spaß.

 

Von den Übungen gibt es einige kleine Videos zu Max seilt sich in der Gönningershöhle absehen:

 
SRT-Übung im Rossgallschacht/Abstieg

 

SRT-Übung im Rossgallschacht/Aufstieg

 

Abseilen in der Gönningershöhle

 

Projekttage am TG Tübingen - (19.07.2016)

Gustav-Jakobs-HöhleAbseilübungAbseilübung Die Projekttage am TG laufen und es formiert sich eine neue Höhlen AG. Nachdem nun einige alte Hasen die Schule verlassen haben, bieten die Projekttage eine perfekte Möglichkeit für Interessierte, sich mit Höhlen vertraut zu machen. Am ersten Tag wurde eine Abseilübung am Schulhaus gemacht und am zweiten Tag eine Exkursion in die Gustav-Jakobs-Höhle. Morgen geht es in die Falki. Auch eine Schachthöhle steht noch auf dem Programm. Alle hatten viel Spaß und die Gustel wurde bis in die Seitengänge hinein erforscht. Dabei kam es in der großen Gruppe manchmal zu einem regelrechten Verschiebebahnhof. Aber seht selbst: ein kleines Video auf Youtube zeigt eine dieser Szenen.

 

Laierhöhle in die Höhlengalerie aufgenommen - (12.07.2016)

Kleiner Tropfstein in der LaierhöhleFrauke und Manne waren vor kurzem wieder einmal in der Laierhöhle. Zusammen mit Marcel von den Kahlensteinern und den eXentriX aus dem Rheinland verbrachten sie einen schönen Tag in den lehmigen Schächten der Laier.

Nun fiel auf, dass diese besondere Höhle noch gar nicht in unserer Galerie zu finden ist. Das haben wir nun geändert:

weiterlesen...  

Ardeche 2016 - (07.04.2016)

Felix im Aven A.

Eine Woche im Gard und an der Ardeche. Genial! Mit dabei waren:

Antje, Felix, Julian, Katharina, Manne, Max, Pauli und Sven

 

Die Fotos der Tour können in der Tourengalerie angsehen werden.

 

Aven A.

Grotte de Saint Marcel

Aven Gregoire

Aven de Noel

Goule de Sauvas

Aven de l''EPMM

Aven du Loir

 

Fotos aller Höhlen sind in der Höhlengalerie zu finden.

Herrliche Tage in Südfrankreich. Fantastische Höhlen, perfekt gelegener Gite, tolle Stimmung. Herz was willst du mehr?

 

Erfolge bei Jugend forscht - (04.03.2016)

Jufo-Team 2016Aus der Untersuchung von Höhlenwasser entwickelte sich eine neue Analytikmethode in der Mikrobiologie

 

Leonie Gerling, Jeanette Wilhelm und Annalena Wirth konnten sich beim Regionalwettbewerb in Altensteig durchsetzen und dürfen nun beim Landeswettbewerb in Fellbach antreten.

Was vor drei Jahren mit der mikrobiologischen Untersuchung von Höhlenwasser begann, entwickelte sich zu einer bisher völlig unbekannten Methode in der mikrobiellen Analytik:

Zuerst wurde versucht einzelne Bakterienstämme aufgrund ihrer unterschiedlichen Größe und Form in einer mit Silikagel gefüllten Chromatographiesäule voneinander zu trennen. Damit sollte die Versickerung des Regenwassers durch die Erd- und Gesteinsschichten simuliert werden. Mit dieser Methode konnte jedoch keine eindeutige Trennung der Mikroorganismen erzielt werden.
In den letzten Versuchen konnten nun grampositive von gramnegativen Bakterien von einander getrennt werden. Die selbst entwickelte Methode basiert auf dem Prinzip der Affinitätschromatographie. Es wurde eine Säule mit dem Protein Concanavalin A benutzt, welches normalerweise in der Zuckeranalytik eingesetzt wird. Con A kann Zuckermoleküle binden, die sich ausschließlich auf der Zellwand von gramnegativen Bakterien befinden.

 

Ebenfalls erfolgreich beim Wettbewerb war Silia Koch, die mit ihrer Wasseranalytik den dritten Platz im Fachbereich Chemie erhielt. Auch sie arbeitete an der Entwicklung einer neuen Analytikmethode. In ihrem Fall ging es um die Bestimmung von extrem geringen Konzentrationen von Mangan- und Eisenionen.

 

Wettbewerbsluft schnupperten auch Julian Zürn und Kai Klett, deren Projekt noch in den Anfängen steckt. Am Schulhaus wurde eine Messanlage instaliert, mit Hilfer der in diesem Jahr die Kräfte gemessen werden sollen, die bei einem Sturz eines gesicherten Höhlenforschers in die Selbstsicherung auftreten. Dabei sollen verschiedene Seile und Knoten getestet werden. Julian und Kai erhielten einen Sonderpreis.

 

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